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Strengere Regulierung für KI: Das fordern Kulturschaffende von der Bundesregierung

Musik und Stimmen von Stars wie Rapper Drake, Bilder von Künstler*innen wie Picasso oder Monet – als das kann KI heutzutage nachahmen. Damit sie das kann, muss sie lernen, die Stile und Eigenschaften bereits vorhandener Werke zu imitieren.Werke also, die kreative Menschen erschaffen haben: „Das bedeutet für uns den Raub unserer Arbeit“, sagt Autorin Monika Pfundmeier. Sie ist Teil des Netzwerkes Autorenrechte und eine der Unterzeichner*innen eines offenen Briefes an die Bundesregierung, der strenge gesetzliche KI-Regulierung fordert.

PROTEST VON KULTURSCHAFFENDEN GEGEN BUNDESREGIERUNG

Heute will Brüssel Regeln für Künstliche Intelligenz beschließen. In einem offenen, von dem Netzwerk Autorenrechte initiierten Brief kritisieren über 2.000 (Edit: 3500) Kulturschaffende die Haltung der Bunderegieung zur Regulierung von KI. Denn Deutschland plädierte zuletzt mit Frankreich und Italien lediglich für eine Selbstregulierung der Branche statt für eine strenge Regulierung. Vor der heutigen, entscheidenden Verhandlungsrunde sprechen wir mit Nina George.

Autoren für schärfere KI-Regeln

Die Haltung der Bundesregierung zur geplanten europäischen KI-Grundverordnung stößt auf erhebliche Kritik bei Kulturschaffenden. Mehr als 3100 Autoren, Schriftsteller, Schauspieler und Übersetzer haben mittlerweile einen offenen Brief des Netzwerks Autorenrechte an die Bundesregierung unterzeichnet, in dem sie eine strengere Regulierung der Anbieter generativer Künstlicher Intelligenz fordern.

KI-Gesetz und Kultur:"Verstörend kultur- und bürgerfeindlich"

Die Kulturwelt kritisiert Habeck, Wissing und Scholz für ihre Big-Tech-Politik bei den Verhandlungen um das weltweit erste KI-Gesetz. (…) Über zweitausend Menschen aus der Kultur haben sich nun auf Initiative des Netzwerks Autorenrechte mit einem Brief an die beiden, an Bundeskanzler Scholz, Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sowie Italiens Premier Giorgia Meloni gewandt, der noch von einer Petition flankiert wird. Darin geißeln sie die "verstörend kultur- und bürgerfeindliche Haltung der drei Länder".

Offener Brief – Kulturschaffende zu KI: „Wir wollen nicht geklont werden“

Mehr als 3.000 Kulturschaffende warnen in einem Offenen Brief vor generativer KI wie ChatGPT, die menschliche Kunst ersetzen könnte. „Wollen wir in einer Welt leben, wo die Maschinen Poesie, Prosa und Symphonie machen?“, so Initiatorin Nina George.

Urheberrecht in Zeiten von ChatGPT

Nachschärfungsbedarf: „Grundsätzlich stimmt es, dass weder Stil noch Idee geschützt sind“, sagte die Schriftstellerin Nina George SZ Dossier, die sich für den Schutz geistigen Eigentums einsetzt. „Im Zuge der Plagiatsmaschinen wie ChatGPT muss es dennoch debattiert werden dürfen, das Urheberrecht entsprechend nachzuschärfen, und auch den Stil als schutzfähig etwa anzuerkennen, unter auszuhandelnden Bedingungen“, sagte George...

Kulturschaffende besorgt über unregulierte KI

Prominente wie Sebastian Fitzek und Bastian Pastewka fordern Olaf Scholz auf, die deutsche Haltung bei der Regulierung von KI zu überdenken. Was sie befürchten und wofür genau sie sich aussprechen. (…) Initiiert wurde der offene Brief vom Netzwerk Autorenrechte, einer Interessenvertretung für Autorenverbände. Von dort heißt es in einer Mitteilung: „Die Kulturschaffenden wollen ihre Stimmen geschützt und nicht geklont wissen, ...“

Kulturschaffende fordern in Offenem Brief strenge Regulierung von KI

Über 2.000 Mitglieder der Kultur-Community, darunter Prominente wie Bastian Pastewka, Claudia Michelsen, Sebastian Fitzek, Klaus-Peter Wolf, Andrea Sawatzki und viele mehr, haben einen Offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz sowie die Minister Robert Habeck und Volker Wissing unterzeichnet, der vom Netzwerk Autorenrechte initiiert wurde. Darin fordern sie eine verbindliche gesetzliche Regelung für generative KI-Anwendungen und deren Entwickler.

Schutz vor KI gefordert: Offener Brief aus der Kulturszene an Bundesregierung

Monika Pfundmeier vom Netzwerk Autorenrechte erläutert die Hintergründe zur geplanten KI-Grundverordnung.

NAR AI ACT Pressemitteilung

PRESSEMITTEILUNG
AI ACT: Fitzek, Pastewka, Sawatzki und 2.048 Kulturschaffende, Leserinnen, Musikhörer und Kinofans fordern Bundeskanzler Olaf Scholz sowie die Minister Robert Habeck und Volker Wissing in einem Offenen Brief auf, sich bei den verbleibenden AI Act-Verhandlungen für eine verbindliche gesetzliche Regulation von generativen KI-Anwendungen und ihrer Entwickler einzusetzen.

Ein Tiefschlag zu viel

Ergebnisse und Bewertung der durch das Netzwerk Autorenrechte (NAR) unter Autorinnen und Autoren durchgeführten Umfrage zu den Einnahmen aus Lesungen in den Jahren 2020 und 2021. Kommentar von Carlos Collado Seidel. Nachabdruck mit freundlicher Genehmigung des Buchmarkts sowie des Autors.

Der Umgang mit Künstlicher Intelligenz ist drastisch unreguliert

Generative KI entwickelt sich rasant. Was bedeutet das für den Literaturbetrieb? Wie kann KI reguliert werden? Wem gehört der Text? Auf einer Konferenz in Berlin wurde darüber heftig diskutiert. Der Offene Brief des NAR ist als Petition zu unterzeichnen.

Angriff der Killerkopisten

Google, Meta und Adobe wollen Urheber von geistigen Werken zwar kopieren, aber dafür nicht bezahlen. Wir sind auf dem Weg in die Zeit vor der Aufklärung. Gastbeitrag von Nina George.

KI und Urheberrecht: Kollision der Gesetzgebung

Für Kulturschaffende war es ein schweres Jahr angesichts der massiven Rechtsverletzungen durch Künstliche Intelligenz. Und auch aktuelle Positionen der Bundesregierung mit Blick auf den AI Act sorgen nicht für Jubel. Doch wie kann man das bestehende Recht nutzen, um die Rechte am eigenen Werk durchzusetzen?

Ohne Künstler keine Daten

Das BMJ war gar nicht angesprochen, als das Netzwerk Autorenrechte vergangene Woche einen offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) und Digitalminister Volker Wissing (FDP) sowie Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) schickte, um die deutsche Haltung zum AI Act zu kritisieren. „Wir appellieren an Sie, diese Haltung zugunsten vermeintlicher Wirtschaftsvorteile und zuungunsten nachhaltiger gesetzlicher Regeln aufzugeben“, hieß es in dem Schreiben...

KI: Netzwerk Autorenrechte übt Kritik an Bundesregierung

In einem offenen Brief kritisiert das Netzwerk die Position der Bundesregierung als "verstörend kultur- und bürgerfeindlich". Aktuell laufen in der EU die entscheidenden Verhandlungen zum neuen KI-Gesetz. Deutschland hatte sich zuletzt mit Frankreich und Italien auf ein gemeinsames Positionspapier geeinigt. Darin plädieren die drei Länder dafür, bei den Basistechnologien lediglich auf eine Selbstregulierung der Branche zu setzen. Das Netzwerk Autorenrechte sprach von einer "kurzfristigen Ideologie des Geldes". 

KI-GRUNDVERORDNUNG: Netzwerk Autorenrechte schreibt Offenen Brief

Wie weit wird der Einsatz von KI in Deutschland reguliert? Diese Diskussion läuft aktuell (auch) im Deutschen Bundestag. Jüngsten Berichten zufolge soll Deutschland statt auf staatliche Kontrolle bzw. Vorgaben eher auf eine verpflichtende Selbstregulierung setzen.  Das sorgt für Kritik aus Reihen der Urheber, denen diese Art der Regelung nicht weit genug geht. Das Netzwerk Autorenrechte hat einen Offenen Brief an den Bundeskanzler und verschiedene Bundesministerien verfasst.  

Offener Brief zur Haltung Deutschlands zur geplanten KI-Grundverordnung

Das Netzwerk Autorenrechte hat einen Offenen Brief zur Haltung Deutschlands zur geplanten KI-Grundverordnung an den Bundeskanzler, den Vizekanzler sowie an den Bundesminister für Digitales und Verkehr gesandt.

Netzwerk Autorenrechte fordert gesetzliche KI-Regulierung

In einem offenen Brief fordert das Netzwerk Autorenrechte die Bundesregierung auf, ihre Haltung zur (Nicht-)Regulierung von KI zu überdenken. Die Initiative kritisiert, dass Deutschland künftig auf eine "obligatorische Selbstregulierung" statt auf eine gesetzliche Regulierung setzen wolle.

Künstliche Intelligenz im Buchmarkt - Nina George: Über Recht und Unrecht

In dieser Reihe widmen wir uns dem heißen Eisen "Künstliche Intelligenz" oder dem, was gemeinhin so genannt wird. Wir schauen uns die handwerklichen Seiten an, die technischen, die sozialen, kulturellen, rechtlichen und politischen. In diesem Gespräch zu Gast: Nina George, Bestsellerautorin und Beauftragte des Netzwerk Autorenrechte.

Carlos Collado Seidel: »Mehr unternehmerisch denken«

Der Historiker und Autor Carlos Collado Seidel engagiert sich im Netzwerk Autorenrechte. Im buchreport-Interview spricht er über die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage zu Lesungshonoraren. „… Tatsächlich sehen wir leider, gerade im Vergleich mit der vorangegangenen Umfrage von 2016, für das Gros der Autorinnen und Autoren eine bedauerliche negative Tendenz. Im Median haben wir eine Reduzierung der Honorare errechnet.“

SERIE: KI IN DER BUCHBRANCHE Geplante KI-Verordnung: »Kein Verständnis von Kultur«

Nina George (Netzwerk Autorenrechte) und Matthias Hornschuh verfolgen, wie die EU versucht, Künstliche Intelligenz zu regulieren. Und sorgen sich um die Folgen der Verordnung für die Kreativen und die Kreativwirtschaft.

Netzwerk Autorenrechte gegen Zwangslizenz

- E-Lending in Öffentlichen Bibliotheken -
Auf Grundlage einer Studie zu den Themen E-Lending und analoge Leihe von Büchern in Öffentlichen Bibliotheken, hat das Netzwerk Autorenrechte (NAR) einen Forderungskatalog aufgestellt.

E-BOOKS IN BIBLIOTHEKEN: Wie sehr schadet das E-Lending dem Geschäft?

Wie wirkt sich die E-Book-Ausleihe der Bibliotheken wirtschaftlich auf den Publikumsbuchmarkt aus? Diese langjährige Streitfrage will die Bundesregierung bis spätestens 1. Dezember mithilfe einer Studie beantwortet wissen, um die Auswirkungen auf das E-Book-Geschäft der Verlage und des Buchhandels abzuschätzen sowie auf die Einnahmen von Autorinnen und Autoren.

Spende über 7.991,32 Euro an den Förderverein Buch e.V. – Autorenwelt unterstützt erneut das Netzwerk Autorenrechte

Die Onlinebuchhandlung der Autorenwelt beteiligt Autor:innen und Übersetzer:innen am Umsatz: Von jedem Buch, das über den virtuellen Ladentisch geht, zweigt sie dafür 7% vom Ladenpreis ab und zahlt diese an die bei ihr angemeldeten Autor:innen und Übersetzer:innen aus. Die Hälfte der Summe leitete die Autorenwelt direkt an die Urheber:innen weiter. Die andere Hälfte, 7.991,32 €, kommt über den Förderverein Buch e.V. allen Quellen der Buchwirtschaft zugute.

Autor*innen und Übersetzer*innen lehnen "Zwangslizenz" ab

Mehrere Autor*innen- und Übersetzer*innen-Verbände protestieren in einem Schreiben unter anderem an Kulturstaatsministerin Monika Grütters dagegen, den § 42b Digitale Leihe in das Urheberrechtsgesetz (UrhG) aufzunehmen.

»Keine Zwangslizenz« – Offener Brief von Autoren und Übersetzern

Der Streit um die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie geht weiter – mit bekannten Argumenten. Nach dem Protest aus verschiedenen Verlagen und dem Buchhandel meldet sich auch das „Netzwerk Autorenrechte“ in einem Offenen Brief zu Wort.

Nina George: Harte Zeiten für Kulturschaffende

Wie Literaturschaffende in Europa vor Flatrates, Piraterie-Portalen und lernenden Algorithmen geschützt werden können.
Ein Gespräch übers Schreiben, über Kreativität und den Willen, die Welt etwas gerechter zu machen.

"Erteilen Sie dem dbv eine klare Absage"

E-Lending: Offener Brief des Netzwerks Autorenrechte. Die 14 Verbände des Netzwerks Autorenrechte reagieren mit einem Offenen Brief an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf den Offenen Brief des Deutschen Bibliotheksverbands (dbv) zum Thema E-Lending.

Autorenverbände fordern 25 Mio Euro Bundesbudget für nationalen Lesungsfonds

Die von der Bundesregierung für November beschlossenen Corona-Beschränkungen treffen auch die Kulturbranche. Autorenverbände befürchten massive Auswirkungen für freiberufliche Autoren und Übersetzer – und fordern finanzielle Unterstützung.

Autorenverbände fordern jährlich 25 Millionen Euro für einen nationalen Lesungsfonds

Der zweite Lockdown wird die freiberuflichen Autorinnen und Übersetzer erneut hart treffen. Das Netzwerk Autorenrechte plädiert daher für die Einrichtung eines Bundesbudgets von jährlich 25 Millionen Euro für einen nationalen Lesungsfonds. Mit dem Geld könnten analoge und digitale Formate gefördert werden.

Millionen für bundesweiten Lesungsfonds?

Drohender Literaturlockdown.
14 Autorenverbände fordern Millionenhilfe für analoge und digitale Veranstaltungen.

Was ist uns Literatur wert?

Wie hart trifft die Coronakrise Autorinnen und Autoren? Was leistet der Lesungsfonds des Fördervereins Buch? Welchen Wert messen wir als Gesellschaft Literatur bei? Die Schriftstellerin, Vorstandsmitglied des Fördervereins Buch und Präsidentin des European Writers‘ Council Nina George gibt Theresa Brüheim Antwort auf diese Fragen.

Schreibkrise durch Corona?

Die coronabedingten Ladenschließungen im Frühjahr haben die Buchbranche schwer getroffen. Um 46 Prozent ging in dieser Zeit der Umsatz zurück. Was bedeutet das für die Kreativen? Ein Gespräch mit Schriftstellerin Nina George.

"Bücher sind das Gegenstück zum Twitter-Gewitter"

Das Buch in die gesellschaftliche Debatte zurück bringen: Nina George im NDR2 über den Maßnahmen-Katalog des Netzwerk Autorenrechte.

"Einsatz für ALLE Menschen hinter jedem Buch"

Was kann die Buchbranche für Autorinnen und Autoren tun, Nina George? Das Börsenblatt befragte die Schriftstellerin zum NAR-Maßnahmenkatalog.

MedienForumMünster: „Kultur ist das Gegenteil von Faschismus“

EWC Präsidentin Nina George über die Lage der Autorinnen und Übersetzer und den Maßnahmenkatalog des Netzwerk Autorenrechte.

"Der Betrieb der AutorInnen ist ihr Kopf" | Prekäre Lage

Spannungsliteratur ist das größte Segment der jährlichen belletristischen Neuerscheinungen. Darum schlägt die Corona-bedingte Krise der Buchbranche bei den KriminalschrifstellerInnen besonders durch. Eine Mitteilung des Verein für deutschsprachige Kriminalliteratur, SYNDIKAT.

"Der Betrieb der Autoren ist ihr Kopf" | Prekäre Situation von Schriftstellern

100.000 bis 150.000 weniger Neuerscheinungen wird es bis ins Jahr 2021 in Europa geben, so das Ergebnis einer Umfrage von SYNDIKAT, Netzwerk Autorenrechte und European Writers’ Council. Besonders betroffen seien Kriminalschrifsteller*innen, so das SYNDIKAT.

Vielstimmige Hilferufe: Autoren fordern mehr finanzielle Unterstützung

Um diese Ausfälle ein Stück weit zu kompensieren und die finanzielle Existenz der Autoren zu sichern, fordert der VS von der Politik die Einrichtung mehrerer Fonds. Noch weiter geht der zwölfteilige „Aktionsplan“, den das Netzwerk Autorenrechte (NAR) erarbeitet hat.

Corona-Krise
Autoren und Übersetzer fordern Hilfe

Als Dachverband europäischer Autoren- und Übersetzerverbände warnt der European Writer“s Council (EWC) in einem neuen Bericht vor einer zweiten Welle der Folgen der Corona-Krise für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“.

Autoren in Not: Eine Umfrage unter Europas Schriftstellern zu den Corona-Folgen.

DLF Kultur - Sudio 9
Interview mit Nina George

Netzwerk Autorenrechte: »Allenfalls ein Wümmchen«

Eine Mrd Euro will der Bund mit dem Programm „Neustart Kultur“ der Kultur- und Kreativwirtschaft zurechnen, 30 Mio davon werden Galerien, Kulturzentren und der Buch- und Verlagsszene zur Verfügung gestellt. Zu wenig, befindet das Netzwerk Autorenrechte (NAR).

Netzwerk Autorenrechte: "War's das mit dem Wumms?"

Das Netzwerk Autorenrechte kritisiert das Konjunkturpaket „Neustart Kultur“ der Bundesregierung. Es rechnet aus: Statt 30 Millionen Euro sollten der Kultur- und Kreativwirtschaft 4,34 Milliarden Euro des 130 Milliarden Euro Pakets zukommen.

Autoren in Not — Schriftstellerverbände fordern mehr Hilfsmaßnahme.

Als Dachverband europäischer Autoren- und Übersetzerverbände warnt der European Writer's Council (EWC) vor einer zweiten Welle der Folgen der Corona-Krise für Schriftstellerinnen und Schriftsteller.

„War’s das mit dem Wumms?“

++ Corona ++: "Gemeinsame Stellungnahme von 14 Autorinnen- und Übersetzer-Verbänden um Programm NEUSTART KULTUR