NETZWERK AUTORENRECHTE

Informationsnetzwerk und verbandsübergreifende Interessensvertretung für Autoren und Autorinnen

AKTUELLESNEWS AUS DEN VERBÄNDEN

Fakten und Zahlen zur analogen und digitalen Leihe in Öffentlichen Bibliotheken
Der Bundesrat brachte im März 2021 das Thema E-Lending in Öffentlichen Bibliotheken in den laufenden Gesetzgebungsprozess zur Umsetzung der EU-Richtlinie zum Urheberrecht in deutsches Recht ein und schlug den Kontrahierungszwang und damit eines „Pflichtangebots“ von E-Books durch Verlage und Autor:innen vor. Bereits damals protestierten die 15 Verbände des Netzwerks Autorenrechte energisch. Dieser gesetzliche Abschlusszwang, der nur für eine einzige kulturelle Berufsgruppe geschaffen würde, warf nun erneut im Verlauf der Koalitionsverhandlungen und durch die Protestaktion der „Initiative Fair Lesen“ zahlreiche Fragen auf. Die AG Bibliotheken des Netzwerks Autorenrechte hat die häufigsten in einem Langpapier sowie einer übersichtlichen Kurzfassung zusammen gestellt und beantwortet.

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E-Book-Ausleihe: PROTEST GEGEN DIE EINFÜHRUNG eines neuen § 42b im UrhG
Schriftsteller:innen und Übersetzer:innen appellieren:
Bitte schützen Sie uns, anstatt uns zu schädigen.

Mit tiefer Bestürzung nahmen wir die Empfehlung und Begründungen des Bundesrates vom 26. März 2021 bezüglich der Einführung einer gesetzlichen Lizenz mit der Wirkung einer „Zwangslizenz“ zum E-Lending zur Kenntnis, sowie den darauf erfolgten „Prüfungsauftrag“ seitens des Bundeskabinetts vor Ostern.

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OFFENER BRIEF an die Abgeordneten des Deutschen Bundestags
Gerechte Rahmenbedingungen für das E-Lending? Deutscher Bibliotheksverband nutzt die Corona-Krise, um seine eigene Agenda durchzusetzen – auf Kosten der Autor:innen, Selfpublisher, Übersetzer:innen, Verlage und Buchhändler:innen.
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